{E041} Mehr ‚YEAH‘ im eigenen Branding

{E041} Mehr ‚YEAH‘ im eigenen Branding

Dein Branding, Dein Business, Deine Regeln. Du hast oder wirst Dein Branding nicht nur für Deine Kunden kreiert. In erster Linie muss es Dir selbst gefallen. Es darf Dir so total gut gefallen, dass Du absolut schock verliebt bist. Dein Angebot darf Dir so gut gefallen, dass Du es am liebsten selbst kaufen würdest. Denn nur dann strahlst Du es auch aus. 

Um mehr ‚Yeah’ ins eigene Branding zu bringen, darfst Du Dich erstmal mit Dir selbst auseinandersetzen.

 

Tipp Nr. 1 – Nicht nur für Deine Lieblingskunden

Du bist der Mensch, der hinter Deinem Business steht. Nicht Deine Kunden. Wer beschäftigt sich denn am allermeisten mit Deinem Branding? Wer arbeitet am allermeisten mit Deinen Angeboten? Du – also muss es Dir selbst gefallen.

Tipp Nr. 2 – Lerne Dich zuerst selbst kennen

Was passt zu Dir? Wer bist Du überhaupt? Wie möchtest Du, dass andere Dich wahrnehmen?

Du bist der Schöpfer von Dir, Deinem Branding und Deinem Business.

Tipp Nr. 3 – Setze Dich mit Deinen Werten auseinander

Welche Werte sind Dir wichtig? Wenn Du Deine eigenen Werte kennst, schaffst Du Dir eine solide Basis für Dich und Dein Business.

Tipp Nr. 4 – Was macht Dich als Mensch und Unternehmerin aus?

Die Welt braucht Dich so wie Du bist. Aber weiß die Welt das auch? Zeig Dich und Deine Einzigartigkeit. Was macht Dich einzigartig?

Tipp Nr. 5 – Wie viel Privat ist okay?

Dein Business, Deine Regeln. Du entscheidest, was Du zeigst und was nicht. Es liegt ganz alleine in Deiner Hand, was Du von Dir preisgibst und was nicht.

Tipp Nr. 6 – Was magst du? Was nicht?

Positioniere Dich. Zeig Deine Ecken und Kanten.

Tipp Nr. 7 – Deine Visionen und Ziele für Dein Business?

Mark Twain hat es sehr gut auf den Punkt gebracht: „Wer nicht weiß, wo er hin will, darf sich nicht wundern, wenn er woanders ankommt.“

Mach Dir klar, wo Deine Reise hingehen soll. Welches Ziel verfolgst Du mit Deinem Business?

Ich bin davon überzeugt, wenn Du diese Tipps beherzigst, wirst Du mehr ‚Hell YEAH‘ in Deinem eigenen Branding kreieren.

Viel Spaß bei der Umsetzung. 

Alle Liebe,
Deine Marischa

 

{E040} Die 7 goldenen Tipps zur Flyer-Gestaltung

{E040} Die 7 goldenen Tipps zur Flyer-Gestaltung

In Zeiten von Canva und Co ist es auch für Nicht-Designer immer einfacher Flyer und Printsachen selbst zu gestalten. Vermeintlich! Zumindest, was die Technik angeht. Jedoch gibt es auch hier wichtige Details, die es zu beachten gilt.

Heute spreche ich über den Aufbau von Flyern. Denn irgendwann wird es auch wieder Zeiten geben, in denen man diese tolle Wurfsendungen auf Veranstaltungen, Messen und Workshops verteilen kann.

Daher gut aufgepasst.

 

Tipp 1 | Übersichtlichkeit

Die Aufmerksamkeitsspanne der Kunden ist kurz. Die Inhalte, die zum Betrachter transportiert werden sollen, müssen also auf die kleinstmögliche Einheit reduziert werden. Dadurch werden einerseits die wichtigsten Informationen vermittelt, andererseits aber auch eine Übersichtlichkeit möglich. So schaffst Du es den Blick des Betrachters zu halten und auf die wichtigsten Bereiche des Flyers zu lenken.

Tipp 2 | Call to Action

Der Leser hat alle nötigen Informationen gelesen und soll nun

handeln. Wir müssen also einen „Call to Action“, also eine Handlungsaufforderung einarbeiten. Da reicht schon ein Schriftzug der klar sagt: „Jetzt kaufen“ oder „Anrufen!“. Kurz und knackig. Dabei darf die Sprache nicht zu passiv, sondern im Gegenteil, sollte sie eher aktiv sein. Der Kunde soll nach den Informationen an die Hand genommen werden für das große Ziel, wie etwa dem direkten Kontakt oder dem Kauf des Produktes oder der Dienstleistung.

Tipp 3 | Positionen

Bei aller Übersichtlichkeit und dem Aufruf zur Handlung ist es sehr wichtig, diese Elemente gut zu platzieren. Der „Call to Action“-Bereich etwa gehört an den Anfang oder ans Ende der Werbebotschaft. Dabei konzentrieren sich diese Botschaften auf die relevanten Kernaussagen. Überschriften spielen hier also eine große Rolle, die prominent an oberster Stelle stehen sollten und neugierig auf die weiteren Inhalte machen, die darunter mit Unterüberschriften geführt sind.

Tipp 4 | Text

Auf den Text konzentrieren wir uns gleich doppelt. Was bringen all die guten Informationen, wenn diese nicht lesbar sind? So sollte der Text eine ausreichende Größe haben, um leicht gelesen zu werden (auch wenn die Lesebrille einmal nicht greifbar ist).

Tipp 5 | Rechtschreibung

Einmal gedruckt, lassen sich Fehler nicht ausgleichen. Gegenlesen, gegenlesen und noch einmal gegenlesen (lassen) ist hier die

Voraussetzung zur Qualitätskontrolle. Hier gilt das 8-Augen-Prinzip, weshalb gerne auch die ganze Familie oder Kollegen mit eingebunden werden dürfen. Ein falsch geschriebenes Wort oder ein Zahlendreher in der Telefonnummer können nicht nur ärgerlich sein, sondern den ganzen Flyer wertlos werden lassen.

Tipp 6 | Aus Sicht des Kunden

Kenne Deine Kunden! Die Ansprache und das Layout des Flyers müssen den Ton und den Geschmack der Kunden treffen und nicht zwingend dem eigenen folgen. Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Sollen etwa Sportfans angesprochen werden, so muss die Bildsprache klar auf die Energie und das typische Gefühl des Sportevents abzielen.

Tipp 7 | Individualität

Um sich aus der Masse der Flyer abzusetzen, ist es wichtig, etwas anders zu sein als all die Mitbewerber. So könntest Du ein ungewohntes Format benutzen, wie etwa runde Flyer. Oder die Gestaltung etwas farbenfroher umsetzen. Gesammelte Testimonials, also Kundenmeinungen, können schnell Vertrauen schaffen. Oder besonders präsentierte „Specials“ – zusammen mit einer Kundenkarte – für eine gute Bindung an das Unternehmen sorgen.

Alle Liebe,
Deine Marischa