{E044} Mach Dich locker!

{E044} Mach Dich locker!

Wie Du Dein Business zum Laufen bringst, indem Du Leichtigkeit und Freude an die erste Stelle setzt.

Wenn es um Unternehmen geht, denken wir oft an so gewichtige Begriffe wie Produktivität, Effizienz und Gewinn. Aber es gibt noch ein weiteres wichtiges Element, das Du mit Deinem Business berücksichtigen sottest, wenn Du erfolgreich sein willst: Leichtigkeit.

Was verstehen wir unter Leichtigkeit?

Im geschäftlichen Kontext ist damit die Eigenschaft gemeint, beweglich, anpassungsfähig und offen für Veränderungen zu sein. Es geht darum, im Umgang mit Kunden und Mitarbeitern leichtfüßig zu sein und bei Bedarf schnell umschalten zu können.

Leichtigkeit ist eine wichtige Eigenschaft für Unternehmen, denn sie ermöglicht es ihnen, besser auf die Bedürfnisse und Anforderungen ihrer Kunden einzugehen. Sie macht Unternehmen auch anpassungsfähiger an Veränderungen auf dem Markt.

Wie kannst Du also Dein Business so aufbauen, dass es „einfach“ ist?

Sei Dir über Deinen Zweck und Deine Werte im Klaren

Wenn Du Dir darüber im Klaren bist, warum Du Dein Geschäft machst, fällt es Dir leichter, Entscheidungen zu treffen, die mit Deinen Zielen übereinstimmen.

Welche Beispiele gibt es, wie man das umsetzen kann?  

Einige Beispiele dafür, wie dies angewendet werden kann, sind folgende:

Wenn es Dein Ziel ist, den bestmöglichen Kundenservice zu bieten, dann sollte jede Entscheidung, die Du triffst, mit diesem Ziel in Einklang stehen. Das bedeutet, dass Du freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter/innen einstellst, schnell reagierst und für Deine Kunden mehr als das Übliche tust.

Wenn es Dein Ziel ist, das effizienteste Unternehmen zu sein, dann sollte jede Entscheidung, die Du triffst, dieses Ziel widerspiegeln. Das kann bedeuten, dass Du Deine Prozesse straffst, wo möglich automatisierst und in zeitsparende Technologien investierst.


Stelle Dich an die erste Stelle

Das ist richtig. Leichtigkeit beginnt damit, dass Du Deine Bedürfnisse über alles andere stellst. Dein Geschäft – Deine Regeln.

Du musst Dir darüber im Klaren sein, was Du willst und es durchsetzen. Es kann verlockend sein, es allen recht machen zu wollen, aber das ist nicht möglich (und auch nicht nachhaltig). Andernfalls wirst Du zu Everybody‘s Darling und der ist Everybody‘s Depp. Stelle Dich und Deine Bedürfnisse daher an die erste Stelle und der Rest wird folgen.

Einige Dinge, die Du tun kannst, um Dich selbst an die erste Stelle zu setzen, sind:

  • Setze Deinen Kunden und Mitarbeitern gegenüber Grenzen. Sei Dir darüber im Klaren, was Du zu tun (und zu lassen) bereit bist, und halte Dich daran.
  • Hab keine Angst, Nein zu sagen. Du musst nicht zu jeder Bitte oder Forderung ja sagen. Setze Prioritäten, was für Dich und Dein Unternehmen wichtig ist.
  • Nimm Dir Zeit für Dich selbst. Das ist eines der wichtigsten Dinge, die Du tun kannst. Wenn Du ausgebrannt bist, wird es schwierig (wenn nicht sogar unmöglich), ein erfolgreiches Unternehmen zu führen. Nimm Dir jeden Tag Zeit für Dich selbst, auch wenn es nur 15 Minuten sind.


Vereinfache Deine Prozesse

Je schlanker und effizienter Deine Prozesse sind, desto einfacher wird es sein. Hör Dir gerne meine Podcast-Folge 016 an, in der ich mit Eckhard Lechner darüber spreche, wie Du mit klaren Zielen und schlanken Prozessen schneller bessere Ergebnisse erzielst.

Einige Dinge, die Du tun kannst, um Deine Prozesse zu vereinfachen, sind:

  • Eliminiere unnötige Schritte. Wenn es eine Aufgabe gibt, die nicht zu Deinem Ziel beiträgt, schaffe sie ab.
  • Automatisiere, wo es möglich ist. So sparst Du auf lange Sicht Zeit und Energie.
  • Delegiere und lagere aus. Konzentriere Dich auf das, was Du gut kannst, und delegiere oder lagere den Rest aus.

Wenn Du diese Tipps befolgst, kannst Du Dir Dein Business so aufbauen, dass es einfach ist, Freude macht und Du garantiert erfolgreich wirst.

Zusammenfassend lässt sich sagen:

Wenn Du mit Deinem Business noch erfolgreicher werden willst, indem Du Leichtigkeit und Freude in den Vordergrund stellst, solltest Du Dir über Deinen Zweck und Deine Werte im Klaren sein, Dich selbst in den Mittelpunkt stellen und Deine Prozesse vereinfachen. Wenn Du diese Dinge tust, wirst Du ein erfolgreiches Business aufbauen, das Spaß macht und Dein Herz höher schlagen lässt.

Alle Liebe,
Deine Marischa

 

{E043} Wie ich meinen ersten Kunden gewonnen habe und wie Du es auch schaffen kannst

{E043} Wie ich meinen ersten Kunden gewonnen habe und wie Du es auch schaffen kannst

Sich selbstständig zu machen, ist doch unglaublich spannend und aufregend. Wäre da nicht die Kundenakquise, für viele ein Scheinriese im Business. Gerade anfangs fällt vielen Selbstständigen die Kundengewinnung schwer und es kostet sie eine Menge Zeit und vor allen Dingen auch Nerven. Doch Kundenakquise, Kundengewinnung und Kundenbindung sind essenziell wichtig für den Aufbau Deiner Marke, für Dich und Dein Business. Was wäre es doch ein tolles Business Leben, wenn man sich nicht ständig auf Kundensuche begeben müsste. Man ist doch irgendwie tagtäglich damit beschäftigt und es dauert gefühlt eine ganze Steinzeit, bis die Kunden Dich finden oder auf Empfehlung zu Dir kommen. Ich erinnere mich noch sehr gut an meinen Weg zu meinem ersten Kunden.

Alles beginnt mit der Geschäftsidee. Diese muss nicht nur klar und deutlich sein, sie muss auch ganz klar dem Kunden einen Nutzen bringen. Denn Du möchtest ja unter keinen Umständen dem Kunden etwas andrehen oder ihn dazu überreden müssen, die eigene Dienstleistung oder Produkt zu kaufen. Deine Geschäftsidee sollte so ein Knaller sein, dass Du Deine potenziellen Kunden nur noch über Deine Leistungen oder Produkte informieren musst. In den seltensten Fällen rennen die Kunden Dir die Tür ein oder haben nur auf Dich gewartet, wenn Du Dich selbstständig gemacht hast. 

Ich gebe Dir hier gerne ein paar Tipps, was ich damals gemacht habe, um meinen ersten Kunden zu finden.

  • Durchhalten! Das klingt so einfach und doch ist es so unglaublich wichtig. Wenn Du Dein Ziel erreichen möchten, schmeiße die Flinte nicht ganz so schnell ins Korn.

  • Sammele Referenzen. Egal ob es eine vorzeigbare PDF mit all Deinen Arbeiten oder Kundenreferenzen. Zeige Deinen Kunden was Du kannst. Reden kann mal bekanntlich viel, wenn der Tag lang ist. Wenn Du noch keine Referenzen vorweisen kannst, sind Beispiele eine gute Wahl. Bist Du zum Beispiel im Design selbstständig, dann erstelle Beispiele und erstelle eine Art Fallstudie.

  • Melde Dich auf Freelancer Plattformen an. Das ist eigene gute Möglichkeit um Dich zu präsentieren und Dich finden zu lassen. Versuche eine für Dich geeignete Plattform zu finden. Da gibt es Plattformen wie ‚Das Auge‘ , Fiverr , Upwork, oder freelance.de. Hier darfst Du Dich selbst ausprobieren, was besser für Dich geeignet ist.

Es gibt gerade online so viele Möglichkeiten, sich als Selbstständiger zu präsentieren. Welcher Weg für Dich der richtige ist, solltest Du austesten und an Deinen eigenen Vorlieben und Stärken ausrichten. Ganz viel Erfolg dabei.

Alle Liebe,
Deine Marischa

 

{E042} Von der frustrierten Selbstständigen hin zur erfolgreichen Praxisinhaberin! Im Interview mit Martina Tömö

{E042} Von der frustrierten Selbstständigen hin zur erfolgreichen Praxisinhaberin! Im Interview mit Martina Tömö

Vor etwas über 2 Jahren stand ihr Konto im Minus, Kunden zahlen nur nach Mahnung, ein Umzug in eine neue Stadt macht die Neukundengewinnung nicht gerade leichter. Neukunden bleiben aus. In einer Situation, in der viele das Handtuch werfen würden, traf Martina eine Entscheidung, die ihr gesamtes Leben ändern sollte… 

In diesem Podcast-Live begrüße ich Live aus der Casa el Murisco in Andalusien die wunderbare Martina Tömö. Martina ist die Frau die ganzheitlich heilsam berührt. Als Physiotherapeutin auf körperlicher Ebene. Als Heilpraktikerin für Psychotherapie auf psychischer Ebene und mit Pferden und schamanischen Techniken auf seelischer Ebene.

Mit Martina spreche ich darüber, wie sie den Shift von der frustrierten Selbstständigen hin zur erfolgreichen Praxisinhaberin geschafft, die – ACHTUNG – mit Rechnungen schreiben nicht mehr hinterherkommt. 

SHOWNOTES:

• Hier geht´s zu Martinas Website: https://martina.toemoe.com
• Martinas Spezial-Angebote:

https://martina.toemoe.com/event/heldenreise-mit-pferden-im-medizinrad/

https://martina.toemoe.com/event/heldenreise-in-andalusien-04-09-11-09-2022

Und jetzt viel Spaß beim Zuhören! 

Deine Expertin für Markenaufbau,
Marischa Braun

{E041} Mehr YEAH im eigenen Branding

{E041} Mehr YEAH im eigenen Branding

Dein Branding, Dein Business, Deine Regeln. Du hast oder wirst Dein Branding nicht nur für Deine Kunden kreiert. In erster Linie muss es Dir selbst gefallen. Es darf Dir so total gut gefallen, dass Du absolut schock verliebt bist. Dein Angebot darf Dir so gut gefallen, dass Du es am liebsten selbst kaufen würdest. Denn nur dann strahlst Du es auch aus. 

Um mehr ‚Yeah’ ins eigene Branding zu bringen, darfst Du Dich erstmal mit Dir selbst auseinandersetzen.

 

Tipp Nr. 1 – Nicht nur für Deine Lieblingskunden

Du bist der Mensch, der hinter Deinem Business steht. Nicht Deine Kunden. Wer beschäftigt sich denn am allermeisten mit Deinem Branding? Wer arbeitet am allermeisten mit Deinen Angeboten? Du – also muss es Dir selbst gefallen.

Tipp Nr. 2 – Lerne Dich zuerst selbst kennen

Was passt zu Dir? Wer bist Du überhaupt? Wie möchtest Du, dass andere Dich wahrnehmen?

Du bist der Schöpfer von Dir, Deinem Branding und Deinem Business.

Tipp Nr. 3 – Setze Dich mit Deinen Werten auseinander

Welche Werte sind Dir wichtig? Wenn Du Deine eigenen Werte kennst, schaffst Du Dir eine solide Basis für Dich und Dein Business.

Tipp Nr. 4 – Was macht Dich als Mensch und Unternehmerin aus?

Die Welt braucht Dich so wie Du bist. Aber weiß die Welt das auch? Zeig Dich und Deine Einzigartigkeit. Was macht Dich einzigartig?

Tipp Nr. 5 – Wie viel Privat ist okay?

Dein Business, Deine Regeln. Du entscheidest, was Du zeigst und was nicht. Es liegt ganz alleine in Deiner Hand, was Du von Dir preisgibst und was nicht.

Tipp Nr. 6 – Was magst du? Was nicht?

Positioniere Dich. Zeig Deine Ecken und Kanten.

Tipp Nr. 7 – Deine Visionen und Ziele für Dein Business?

Mark Twain hat es sehr gut auf den Punkt gebracht: „Wer nicht weiß, wo er hin will, darf sich nicht wundern, wenn er woanders ankommt.“

Mach Dir klar, wo Deine Reise hingehen soll. Welches Ziel verfolgst Du mit Deinem Business?

Ich bin davon überzeugt, wenn Du diese Tipps beherzigst, wirst Du mehr ‚Hell YEAH‘ in Deinem eigenen Branding kreieren.

Viel Spaß bei der Umsetzung. 

Alle Liebe,
Deine Marischa

 

{E040} Die 7 goldenen Tipps zur Flyer-Gestaltung

{E040} Die 7 goldenen Tipps zur Flyer-Gestaltung

In Zeiten von Canva und Co ist es auch für Nicht-Designer immer einfacher Flyer und Printsachen selbst zu gestalten. Vermeintlich! Zumindest, was die Technik angeht. Jedoch gibt es auch hier wichtige Details, die es zu beachten gilt.

Heute spreche ich über den Aufbau von Flyern. Denn irgendwann wird es auch wieder Zeiten geben, in denen man diese tolle Wurfsendungen auf Veranstaltungen, Messen und Workshops verteilen kann.

Daher gut aufgepasst.

 

Tipp 1 | Übersichtlichkeit

Die Aufmerksamkeitsspanne der Kunden ist kurz. Die Inhalte, die zum Betrachter transportiert werden sollen, müssen also auf die kleinstmögliche Einheit reduziert werden. Dadurch werden einerseits die wichtigsten Informationen vermittelt, andererseits aber auch eine Übersichtlichkeit möglich. So schaffst Du es den Blick des Betrachters zu halten und auf die wichtigsten Bereiche des Flyers zu lenken.

Tipp 2 | Call to Action

Der Leser hat alle nötigen Informationen gelesen und soll nun

handeln. Wir müssen also einen „Call to Action“, also eine Handlungsaufforderung einarbeiten. Da reicht schon ein Schriftzug der klar sagt: „Jetzt kaufen“ oder „Anrufen!“. Kurz und knackig. Dabei darf die Sprache nicht zu passiv, sondern im Gegenteil, sollte sie eher aktiv sein. Der Kunde soll nach den Informationen an die Hand genommen werden für das große Ziel, wie etwa dem direkten Kontakt oder dem Kauf des Produktes oder der Dienstleistung.

Tipp 3 | Positionen

Bei aller Übersichtlichkeit und dem Aufruf zur Handlung ist es sehr wichtig, diese Elemente gut zu platzieren. Der „Call to Action“-Bereich etwa gehört an den Anfang oder ans Ende der Werbebotschaft. Dabei konzentrieren sich diese Botschaften auf die relevanten Kernaussagen. Überschriften spielen hier also eine große Rolle, die prominent an oberster Stelle stehen sollten und neugierig auf die weiteren Inhalte machen, die darunter mit Unterüberschriften geführt sind.

Tipp 4 | Text

Auf den Text konzentrieren wir uns gleich doppelt. Was bringen all die guten Informationen, wenn diese nicht lesbar sind? So sollte der Text eine ausreichende Größe haben, um leicht gelesen zu werden (auch wenn die Lesebrille einmal nicht greifbar ist).

Tipp 5 | Rechtschreibung

Einmal gedruckt, lassen sich Fehler nicht ausgleichen. Gegenlesen, gegenlesen und noch einmal gegenlesen (lassen) ist hier die

Voraussetzung zur Qualitätskontrolle. Hier gilt das 8-Augen-Prinzip, weshalb gerne auch die ganze Familie oder Kollegen mit eingebunden werden dürfen. Ein falsch geschriebenes Wort oder ein Zahlendreher in der Telefonnummer können nicht nur ärgerlich sein, sondern den ganzen Flyer wertlos werden lassen.

Tipp 6 | Aus Sicht des Kunden

Kenne Deine Kunden! Die Ansprache und das Layout des Flyers müssen den Ton und den Geschmack der Kunden treffen und nicht zwingend dem eigenen folgen. Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Sollen etwa Sportfans angesprochen werden, so muss die Bildsprache klar auf die Energie und das typische Gefühl des Sportevents abzielen.

Tipp 7 | Individualität

Um sich aus der Masse der Flyer abzusetzen, ist es wichtig, etwas anders zu sein als all die Mitbewerber. So könntest Du ein ungewohntes Format benutzen, wie etwa runde Flyer. Oder die Gestaltung etwas farbenfroher umsetzen. Gesammelte Testimonials, also Kundenmeinungen, können schnell Vertrauen schaffen. Oder besonders präsentierte „Specials“ – zusammen mit einer Kundenkarte – für eine gute Bindung an das Unternehmen sorgen.

Alle Liebe,
Deine Marischa